Ihr Urlaubsort

Herzlich willkommen in Goldlauter, einem staatlich anerkannten Erholungsort im Biosphärenreservat Vessertal im Thüringer Wald!

Goldlauter / Heidersbach (550 -700 m) ist ein Ortsteil der bekannten Waffenstadt Suhl und liegt idyllisch am Fuße des höchsten Berges im Thüringer Wald. Eine reizvolle Landschaft mit weit ausgedehnten Wiesentälern und dichten Wäldern liegt direkt vor Ihrer Haustür. Hier können Sie erholsame Tage verbringen und auf einsamen Pfaden in romantischer Umgebung entspannen. Dank gut ausgeschilderter Wanderwege  können Sie von hier aus 9 der 10 höchsten Berge des Thüringer Waldes erobern und natürlich auch den berühmten Kammweg des Thüringer Waldes, den Rennsteig, genießen lernen. Im Winter laden ein ca. 50 km langes gespurtes Loipennetz rund um den Großen Beerberg (Skiausleihe vorhanden) und die anspruchsvollere Abfahrtspiste am Salzberg zur sportlichen Betätigung ein.

Auf Wanderschaft rund um Goldlauter-Heidersbach

Goldlauter-Heidersbach ist ein Wander- und Urlaubsparadies mit wunderschönen Tälern. Auf einer gut beschilderten Rundwanderung (13 km)  kann man den Ort aus verschiedenen Perspektiven durch geschaffene Sichtfelder erleben.

Heidersbacher Schieferkirche

Vielleicht kommen Sie dabei auch an der Heidersbacher Schieferkirche vorbei. Sie ist eine der schönsten Dorfkirchen Deutschlands.

Heidersbacher Schieferkirche

Am Breiten Brunnen

Blick vom Denkmal auf den Ort

Blick vom Denkmal auf den Ort

Im Tal der „Dürren Lauter“

Pfanntal

Auf dem thematischen Wanderweg im „Pfanntal“ können Sie sich über die ehemalige Köhlerei sowie verschiedene Tier- und Pflanzenarten der Region informieren.

Am Schusterswald

Am Schusterwald

Im Schopfental

Entlang des Wiesenweges

Bergbau-­Wanderweg im Pochwerksgrund

Bergbau-­Wanderweg im Pochwerksgrund

Der 3 km lange Bergbau-­Wanderweg im Pochwerksgrund führt durch ein Tal, in dem im 15. Jahrhundert einige Bergbaustollen betrieben wurden, in denen Silber-­ und Kupfererz abgebaut wurde. Früher gab es dort Pochwerke und Schmelzhütten, die auch Goethe im Jahr 1780 besuchte. Man glaubte, dort Gold zu finden. Von einigen dieser Stollen wurden die Stollenmünder hergerichtet. Die Geschichte des Bergbaus wird auf anschaulichen Informationstafeln vermittelt. Gekennzeichnet ist der Weg durch ein gekreuztes Bergmannswerkzeug.

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